Positionen
Up one levelHier findest Du unsere Flugblätter und andere Veröffentlichungen
- Anstelle eines langweiligen Grundsatzprogramms:
- Unsere Inhalte und Positionen zur Uni-Wahl:
- Bildung ist ein Menschenrecht?
- [9. Mai 2006] Du wirst es diesen Sommer noch oft genug hören: Bildung sei ein Menschenrecht. Und du wirst dich vielleicht fragen, was tatsächlich dran ist an diesem griffigen und unantastbar scheinenden Argument. Nach Lektüre dieses Artikels weißt du es.
- Freie Auswahl.
- [5. Juni 2006] Für viele ist das aktive Miterleben einer Protestbewegung wie der derzeitigen eine Erfahrung, die nachhaltig das weitere Leben prägt. Wenn du dich in den letzten Wochen an den Protesten beteiligt hast, vielleicht zum ersten mal an einer Demonstration teilnahmst, mit anderen bei der Planung von Aktionen halfst oder auch praktische Erfahrung mit basisdemokratischer Gesprächskultur bei den Plena des besetzten Verwaltungsgebäudes gesammelt hast, wurde dir vielleicht zum ersten mal wirklich bewusst, dass Demokratie nicht von alleine entsteht und funktioniert.
- Studiengebühren??? Nein danke!
- In ganz Deutschland werden gerade Studiengebühren eingeführt und in Hessen wird es auch nicht mehr lange dauern... Zumindest scheint das der aktuelle Stand der Dinge zu sein, wenn man den Medien glauben schenkt. Guckt man aber mal genauer hin, ist das totaler Quark: Vom Gesetzgeber beschlossen sind sie nämlich nur in 4 (!) Bundesländern: in Baden-Würtenberg, Bayern, Niedersachen und in NRW. Selbst wenn man diejenigen Bundesländer noch mit einrechnet, bei denen es schon Kabinettsbeschlüsse gibt, kann man nur noch 2 weitere (Saarland & Hamburg) dazuzählen - ein bundesweiter Trend sieht anders aus.
- Fachkraft muss in den Senat!
- Der Senat ist das höchste Universitätsgremium, in dem Studierende vertreten sind. Er entscheidet z.B. über grundsätzliche Belange, die die gesamte Uni betreffen, gibt Stellungnahmen ab zu Berufungen von ProfessorInnen und wählt das Präsidium. In diesem 17köpfigen Gremium sitzen neun professorale Mitglieder drei wissenschaftlichen, zwei technisch-administrativen MitarbeiterInnen und schließlich drei studentischen Mitgliedern gegenüber. Umso wichtiger, dass die Studis engagiert und kompetent im Senat vertreten werden. Fachkraft hat im Senat bereits viel erreicht, und wir wollen weiterhin viel erreichen: für die positive Entwicklung der Philipps-Universität und v.a. für die Studentinnen und Studenten in Marburg!
- Fachkraft unterstützt das Lehramt
- Seit 2005 werden die Lehramtsstudiengänge an unserer Universität unter Hochdruck reformiert. Dieser Prozess hat viel in Bewegung gesetzt: Modularisierung, Stärkung der Fachdidaktiken und Grundwissenschaften. Wie alles, so hat auch diese Medaille ein Kehrseite. Fächerkombinationen schließen sich aus, eine Studienberatung für Lehramtsstudierende fehlt noch immer, das Lehramt wird an der Universität nicht als Chance oder Bereicherung, sondern als Ballast gesehen.
- FACHKRAFTWERK Gemeinsame Positionen 2005 - Übersicht
- Diese Seite enthält eine Übersicht der gemeinsaman Positionen von FACHKRAFT und FACHWERK aus dem Wahlkampf 2005. Wenn auch die raschen Umwälzungen in der hessischen Hochschullandschaft einige Aktualisierungen notwendig machen, so sind wir überzeugt davon, dass unsere grundsätzlichen Positionen weiterhin ihre Gültigkeit behalten.
- AStA-Koalitionsvertrag öffentlich
- Der AStA macht ernst mit Transparenz: Die Koalition aus FACHKRAFT, FFLL, Gruppe d.i.s.s.i.d.e.n.t., Grüner Hochschulgruppe, Linker Bündnisliste und Sozialistischer Linken veröffentlicht ihren vollständigen Koalitionsvertrag im Internet.
- »Auf die Barrikaden!«?
- [Juni 2004] FACHKRAFT und FACHWERK beziehen klare Positionen in der Hochschulpolitik: Wir stehen ein für qualitativ hochwertige Lehre, für den verantwortungsbewussten Umgang mit Forschungsergebnissen und für Demokratie als Grundlage zum Aushandeln unterschiedlicher Interessen. Das heißt aber auch, dass wir von "Blockadepolitik" nicht viel halten.
- Zur Neufassung des Hessischen Hochschulgesetzes
- [27. Juni 2004] Genug ge-Corts-t: Zurücktreten bitte! Bildungsabbauminister Corts hat seit Amtsbeginn mit den Studierenden schlechte Erfahrungen gemacht: Er hat sich immer gewundert, dass wir uns bei ihm nur mit kritischen Stimmen gemeldet haben, weil wir sein Studienguthabengesetz (StuGuG) radikal ablehnten und ihm zudem zeigen mussten, dass er es schlicht dämlich formuliert hatte. Insgesamt mussten wir seine Kompetenz innerhalb der Bildungspolitik mehr als komplett bezweifelten. Hier versucht er nun, den Studierendenschaften seine persönliche "Schlappe" zurückzuzahlen: Er schafft sie ab. Und zwar, wie wir ihn kennen: auf die ganz linke Tour
- Mehr Lehramt!
- Karin Wolff, die Kultusministerin des Landes Hessen, hat kürzlich das "3. Gesetz zur Qualitätssicherung an den hessischen Schulen" dem Landtag zur Beschlussfassung übergeben (vgl. http://www.kultusministerium.hessen.de).
- Universität mitgestalten!
- Die Listen FACHWERK und FACHKRAFT sind aus der Motivation heraus entstanden, auf der Basis der Erfahrungen von aktiven Fachschaftlerinnen und Fachschaftlern konstruktive und unabhängige Hochschulpolitik für alle Studierenden zu machen. Wir haben in dieser Hinsicht bereits viel erreicht und arbeiten weiter: Von Studierenden für Studierende!
- »Studiengebühren? Das Thema ist doch längst gegessen!«
- NEIN! Der hessische Wissenschaftsminister Udo Corts (CDU) denkt bereits laut darüber nach, sogenannte »Premium«-Studiengänge einzuführen. Dies bedeutet: Zahlen ab dem ersten Semester für »Studienbedingungen in Premium-Qualität«. [Juni 2004]
- Uni Marburg -- wohin?!
- [Juni 2004] Die Marburger Uni ist chronisch unterfinanziert. Das Geld reicht hinten und vorne nicht: Lehrstühle und MitarbeiterInnenstellen werden gestrichen, PC-Säle und Bibliotheken geschlossen, die Fachbereiche können nicht mal mehr kleine Sprünge machen. Die Uni ist nun gefordert, zu handeln. Sie muss aufhören mit der Verwaltung von Mangel und die Chance nutzen, sich fit zu machen für die Zukunft.
- » Freiheit «
- [07. Juni 2005] Die Wahlen an der Universität rücken näher. Falls Du noch ein paar Anhaltspunkte suchst, um Deine Entscheidung für das Kreuzchen zu untermauern, möchten wir Dir hier ein paar Punkte unserer Agenda vermitteln:
- Lehramt - quo vadis? - Ein neues Gesetz und seine Folgen
- Seit 1.Januar 2005 gilt das Hessische Lehrerbildungsgesetz und daran anschließend trat am 16. März 2005 die entsprechende Umsetzungsverordnung in Kraft. Darin finden sich u.a die Vorgabe zur Modularisierung und die Neuverteilung der Studiumsanteile von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Pädagogik. [Juni 2005]
- » Uni Marburg -- wohin? « :: Fachwerk in den Senat!
- Aus den letzten Wahlen ist Fachwerk als zweitstäkste Senatsliste hervorgegangen. Wir haben in den vergangenen Monaten aktiv im Senat und seinen Kommissionen für die Studierenden Stellung bezogen und werden auf der Grundlage unserer Erfahrungen, die wir bisher gesammelt haben, auch weiterhin dafür eintreten, dass die Studierenden in den zentralen Uni-Gremien wahrgenommen werden.
- » KraftWerk ist sexy, baby! «
- Gutes Aussehen ist kein Zufall, denn Fachwerk steht für gründliche Reinigung im Senat und räumt mit Unebenheiten auf, während die anderen nur Kaffeeränder an den Tassen hinterlassen. Pimp the StuPa! Fachkraft setzt neue Trends im Studierendenparlament: Mit unseren besonderen Aktivperlen im AStA-Vorstand und in den Referaten für Hochschulpolitik und OpenSource-Politix ist der AStA bereits jetzt schon viel schöner geworden.
- Studiengebühren? Contra! -- Ein Plädoyer für gebührenfreie Bildung
- Fachwerk und Fachkraft treten vehement gegen Studiengebühren ein. Im Senat widerspricht Fachwerk energisch den Gebühren-Befürwortern, z.B. unserem Uni-Präsidenten Prof. Volker Nienhaus, und versuchen, an unsere Erfolge anzuknüpfen: Im Jahr 2002 hat sich der Senat auf Initiative von Fachwerk gegen Studiengebühren ausgesprochen. Im AStA arbeitet Fachkraft im Vorstand und in den Referaten auf unterschiedlichsten Ebenen weiter für einen offenen und gebührenfreien Bildungszugang. [Juni 2005]
- » Wir wählen die Freiheit! « -- Gegen die Verschärfung des Urheberrechts
- Das Urheberrechtsgesetz (UrhG) wird derzeit novelliert. Nach einer EU-Richtlinie ist die Bundesregierung nun mit der Umsetzung der Regelungen in deutsches Recht beschäftigt. Die vorgesehene Novelle geht jedoch weit über die EU-Vorgaben hinaus und sieht massive Verschlechterungen in der Zugänglichkeit zu wissenschaftlichen Dokumenten vor, so dass bereits viele Wissenschaftsinstitutionen heftigen Widerspruch gegen diese Änderungen eingelegt haben. Die Senatsliste Fachwerk hat das Thema auch an die Philipps-Universität gebracht und erreichte eine einstimmige Stellungnahme des Senats gegen die Novelle.
- Das hochschulpolitische KraftWerk Marburgs -- Eine Selbstdarstellung
- Die Listen Fachwerk und Fachkraft sind aus der Motivation heraus entstanden, auf der Basis der Erfahrungen von aktiven FachschaftlerInnen konstruktive und unabhängige Hochschulpolitik für alle Studierenden zu machen. Wir haben in dieser Hinsicht bereits viel erreicht und arbeiten weiter: Von Studierenden für Studierende!